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Geschrieben von Thorsten Hild   

Diese Seite ist am 4. Juli 2005 online gegangen und soll als journalistische Plattform und Forum dienen.

Die deutsche Presselandschaft ist auf dem Gebiet der Wirtschaft und Gesellschaft heute weitgehend von Monokulturen durchzogen. Der ehemals gesunde Mischwald ist längst kahl geschlagen.

Die Rede ist von dem vielstimmigen Aufruf, kürzer zu treten. Er bestimmt die tagespolitischen Debatten über das Wie und Wohin der Wirtschaft, Gesellschaft und sozialen Sicherungssysteme. Und wie es in den Wald hinein ruft, so schalt es heraus: Die Mehrheit der Menschen tritt kürzer und mit ihnen die Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt.

Diese Seite versucht im Gegensatz dazu aufzuzeigen, dass es sich die Menschen besser gehen lassen können; dass es den heute und zukünftig lebenden Generationen – ganz entgegen der landläufigen Auffassung – nur zum Vorteil gereichen kann, wenn die Menschen nicht länger "unter ihren Verhältnissen" leben.

Wirtschaft und Gesellschaft thematisiert die Voraussetzungen hierfür und hinterfragt die Prämissen der gängigen und als alternativlos dargestellten Politik des „weniger ist mehr“. Neben den schon erschienenen Grundsatzartikeln sind hierzu Reportagen geplant, um die Gültigkeit unterschiedlicher Aussagen auf ihren Einklang mit der Realität zu prüfen und das Wünschenswerte vom nicht Wünschenswerten zu trennen. Ich freue mich in diesem Zusammenhang auch über Kontakte, Interviewpartner etc. Schreiben Sie hierzu bitte an die Redaktion ().

Aus den gleichen Beweggründen habe ich auch speziell das fiktive Amt des Alltagsministers geschaffen, dessen durchaus wirklichkeitsnahe Aufgabe darin besteht, zu berichten, wie sich der Alltag der Menschen durch die von der Politik gesetzten Rahmenbedingungen verändert und gestaltet. Hierzu schreibt der Alltagsminister in seiner gleichnamigen Kolumne auf dieser Seite. Sie können dem Alltagsminister auch direkt gesellschaftlich relevante Themen und Ereignisse aus Ihrer unmittelbaren Alltagswelt mitteilen. Schreiben Sie hierzu unter dem Betreff Alltagsminister an die Redaktion.

Thorsten Hild

An dieser Stelle auch ein kurzer Überblick über meine Ausbildung, Tätigkeiten und Interessen:

Studium der Volkswirtschaft und Sozialökonomie an der Universität für Wirtschaft
und Politik (HWP) in Hamburg

Arbeits- und Studienaufenthalte in Tanzania (University of Dar es Salaam, Economics
Department und Department of Sociology) und in Malaysia (University Pertanian Malaysia,
Serdang)

Lehrauftrag für Wirtschaftslehre und Beratung zu Fragen der Berufs- und
Ausbildungsstellenwahl am Berufsfortbildungswerk (bfw) in Hamburg

Angestellt im Geschäftsbereich Ausfuhrgewährleistungen des Bundes bei der Hermes-Kreditversicherungs-AG in Hamburg, davor Trainee im Geschäftsbereich
Ausfuhrgewährleistungen des Bundes (18-monatiges Trainee-Programm für
Dipl.-Volkswirte, Dipl.-Betriebswirte und Juristen)

Juli 2000 bis September 2005 angestellt bei der HSH Nordbank AG (vorher Hamburgische Landesbank)

Tätigkeitsbereiche:

- Redaktion (Ostsee Report / Baltic Report, Asia Report)
- Länderanalyse, Länderberichte
- Länderrating, Bankensystemrating
- Strukturanalysen
- Erarbeitung von Expertisen und Vorstandsunterlagen
- Reden schreiben – „ghost writing“
- Regionalanalyse
- Konjunkturanalyse USA

Dezember 2005 bis Januar 2010: Referent für Oskar Lafontaine im Deutschen Bundestag.

April 2010 bis Mai 2010: Referent für Sahra Wagenknecht im Deutschen Bundestag

Juni 2010 bis Juni 2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Ottmar Schreiner im Deutschen Bundestag.

Seit 1. Oktober 2011 selbständig als Journalist, Schriftsteller und Liedermacher.

Parteilos - aber Partei ergreifend.

Meine „anderen Seiten":

http://thorsten-hild.bloggospace.de/ 

und

http://www.thorsten-hild.de - Musik & Gedichte -

Gedichte und Geschichten, Klavier, Gitarre und Gesang, Auftritte in Theatern, Kulturhäusern, Literaturhäusern, Bars und Cafés.

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Alltagsminister
In dieser Kolumne berichtet jeden Montag der Alltagsminister (s. hierzu in "Zu dieser Seite" und unter "Die bisher erschienenen Kolumnen").

30.10.2006
Der Alltagsminister pausiert. Lesen Sie bis zur Wiederaufnahme seine bisherigen Kolumnen...
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